{"id":317,"date":"2017-11-05T16:44:15","date_gmt":"2017-11-05T15:44:15","guid":{"rendered":"https:\/\/karinahermes.de\/?p=317"},"modified":"2021-04-30T13:46:18","modified_gmt":"2021-04-30T11:46:18","slug":"maedchen-zu-vermieten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.karinahermes.de\/index.php\/2017\/11\/05\/maedchen-zu-vermieten\/","title":{"rendered":"M\u00e4dchen zu vermieten"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: large;\">W\u00e4hrend meines Studiums bin ich immer wieder \u00fcber ein bestimmtes Thema gestolpert, das ich damals leider nicht weiter vertiefen konnte. Bei diesem Thema, das sowohl Ph\u00e4nomen als auch Problem der japanischen Gesellschaft ist, handelt es sich um das sogenannte <em>JK business<\/em>. Diesem Blogartikel gehen keine umfassenden wissenschaftlichen Recherchen voraus, dennoch m\u00f6chte ich erste Aspekte nennen, die mir bei diesem Thema zu denken geben. Wenn jemand sich mit <em>JK business<\/em> gut auskennt, insbesondere auch mit dem rechtlichen Hintergrund, dazu geforscht hat o. \u00e4. w\u00e4re ich sehr dankbar f\u00fcr weitere Infos, konstruktive Kritik und Hinweise. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><em>JK<\/em> f\u00fcr das japanische Wort f\u00fcr Sch\u00fclerin einer Oberschule (<em>joshi kokosei<\/em>) und <em>business<\/em> ist im Sinne von Gesch\u00e4ft \/ Gesch\u00e4fte zu verstehen. Genau genommen ist <em>JK business<\/em> eine Unterkategorie von <em>enjokosai<\/em>. <em>Enjokosai<\/em> bedeutet soviel wie \u201everg\u00fctete Dates\u201c und hat auf den ersten Blick \u00c4hnlichkeit mit dem, was Escortservice oder Hostess mit einschlie\u00dft. Bei <em>enjokosai<\/em> bietet normalerweise eine Frau ihre Dienste und ihre Zeit einem Mann an. Diese Dates k\u00f6nnen alles von einfachen Unterhaltungen, Massagen, Restaurantbesuchen bis hin zu Sex beinhalten. Es wird vermutet, dass <em>enjokosai<\/em> und \u00e4hnliches sich in Japan in vielen Varianten entwickelt hat, da offene Prostitution gesetzlich seit 1958 verboten ist. Es w\u00e4re einfach,<em> enjokosai<\/em> und das ganze <em>JK business<\/em> abzuhaken als eine der vielen seltsamen und komischen Dinge, die die japanische Gesellschaft an \u201eUnterhaltung und Am\u00fcsement\u201c zu bieten hat. (Wieso sollte ein Mann eine fremde Frau daf\u00fcr anheuern, dass er ihr seine Sorgen und N\u00f6te erz\u00e4hlen kann, w\u00e4hrend sie ihm die Ohren s\u00e4ubert?) Aber so seltsam manches scheinen mag, solange gegenseitige Zustimmung und Regeln beachtet werden und keine Minderj\u00e4hrigen darin involviert sind, ist dagegen aus meiner Sicht nicht viel zu sagen. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Womit wir auch schon beim springenden Punkt sind. Denn beim <em>JK business<\/em> handelt es sich naturgem\u00e4\u00df um Dienste, die von Sch\u00fclerinnen angeboten werden, die oft noch nicht 18 Jahre alt sind. Kunden dieser M\u00e4dchen sind meist M\u00e4nner mittleren Alters, denen die M\u00e4dchen verschiedene Services anbieten. Offiziell beinhaltet das Angebot unschuldig anmutende Dinge wie Restaurantbesuche, Besuche in Karaokebars, Spazierg\u00e4nge, Unterhaltungen oder Wahrsagen. Viele Kunden bezahlen die M\u00e4dchen nicht nur, sondern schenken ihnen au\u00dferdem Markenkleidung oder Accessoires. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Es besteht dabei eine gro\u00dfe Gefahr f\u00fcr die M\u00e4dchen von verschiedenen Seiten unter Druck gesetzt zu werden, in gef\u00e4hrliche Situationen zu geraten oder Opfer von Missbrauch zu werden. Sowohl M\u00e4dchen und junge Frauen aus dem Bereich als auch Aktivisten gegen Kindesmissbrauch und Menschenhandeln berichten, dass hinter dem <em>JK business<\/em> undurchsichtige Organisationsstrukturen stecken und eventuell auch die Yakuza, also die japanische Mafia, ein Interesse an diesen Gesch\u00e4ften hat. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Es ist sehr einfach f\u00fcr M\u00e4dchen, an diese Jobs zu geraten. Sie k\u00f6nnen sich zum Beispiel im Internet auf der Seite eines Shops registrieren. Werden sie genommen, macht der Shop f\u00fcr die M\u00e4dchen Dates mit den Kunden aus. Au\u00dferdem stehen die M\u00e4dchen oft auf belebten Stra\u00dfen der Gro\u00dfst\u00e4dte mit ihren Fotos und Flyern, die sie an potentielle Kunden verteilen.\u00a0 Es ist also nicht \u00fcberraschend, wenn man durch Ikebukuro oder Akihabara l\u00e4uft und von M\u00e4dchen in Schuluniformen angesprochen wird, die Massagen oder Handlesen anbieten. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Da diese Dienste nicht direkt gegen das Anti-Prostitutionsgesetz oder den Jugendschutz versto\u00dfen, haben Polizei und Sozialarbeiter keine rechte Handhabe. Einige japanische Pr\u00e4fekturen versuchen dagegen vorzugehen, indem sie <em>JK business<\/em> durch unter 18j\u00e4hrige komplett verbieten. Auch sind in dem Medien von Zeit zu Zeit Razzien zu sehen, wo die Polizei einige <em>JK business<\/em> Shops durchsucht und schlie\u00dft. Doch bis jetzt scheint es kein probates Mittel zu geben, um diese Gesch\u00e4fte vollst\u00e4ndig unter Kontrolle zu bekommen. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Ein Problem, dass mit <em>JK business<\/em> zusammenh\u00e4ngt, ist meiner Vermutung nach, dass die Gesellschaft sich zu sehr auf das Verhalten und Benehmen der M\u00e4dchen und jungen Frauen konzentriert, statt sich zu fragen, warum es toleriert wird, dass M\u00e4nner in dieser Art und Weise ihrem Interesse an jungen und minderj\u00e4hrigen M\u00e4dchen weiter nachgehen. Es w\u00e4re wohl sehr blau\u00e4ugig zu glauben, dass alle diese M\u00e4nner sich nur ein wenig unterhalten m\u00f6chten. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: large;\">An dieser Stelle m\u00f6chte ich erw\u00e4hnen, dass ich die ganze Art und Weise, wie die japanische Gesellschaft das Interesse von M\u00e4nnern an Schulm\u00e4dchen f\u00f6rdert, problematisch finde. Man braucht nur kurz an die omnipr\u00e4senten Popbands zu denken, die aus Schulm\u00e4dchen zusammengecastet sind. Zielgruppe sind gestresste m\u00e4nnliche Angestellte, deren Fantasien befeuert werden durch suggestive Songs mit Titeln wie \u201eMeine Schuluniform ist mir im Weg\u201c oder \u201eLiebe einer Jungfrau\u201c, um nur zwei Beispiele zu nennen. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Absicht und Motivation der Kunden bzw. Fans m\u00f6gen sehr unterschiedlich sein. Mir scheint es jedoch so, dass sowohl <em>JK business<\/em> als auch die Popbands den M\u00e4nnern das Gef\u00fchl geben, als wohlwollende G\u00f6nner und Besch\u00fctzer t\u00e4tig zu werden, wodurch herk\u00f6mmliche Rollenbilder best\u00e4tigt werden. Das ist ein Gegensatz zur Realit\u00e4t, in der auch in Japan Frauen immer unabh\u00e4ngiger werden und in Bereiche des Lebens vordringen, die zuvor nur von M\u00e4nnern besetzt worden sind. Frauen machen Karriere, stehen f\u00fcr sich selbst ein und zeigen mehr Selbstbewusstsein. Dies mag f\u00fcr einige M\u00e4nner bedrohlich wirken. F\u00fcr solche M\u00e4nner k\u00f6nnen die M\u00e4dchen als Best\u00e4tigung althergebrachter Rollenvorstellungen fungieren. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Nat\u00fcrlich ist nicht ausgeschlossen, dass einigen Kunden auch einfach nur der zwischenmenschliche Kontakt fehlt, ohne dass sie dabei sexuelle Absichten im Hinterkopf haben. Aber, um es klar zu sagen, andere \u201eKunden\u201c versuchen wiederum, ihre sexuellen Fantasien auszuleben; wieder andere glauben so, Macht \u00fcber M\u00e4dchen und Frauen aus\u00fcben zu k\u00f6nnen, denn sie haben ja daf\u00fcr gezahlt. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Was k\u00f6nnten die Gr\u00fcnde f\u00fcr die M\u00e4dchen sein, im <em>JK business<\/em> zu arbeiten? Zun\u00e4chst ist so ein Job eine gute M\u00f6glichkeit, schnell relativ viel Geld zu verdienen. Oft erhalten die M\u00e4dchen doppelt soviel Geld, wie ihre Freunde mit anderen Jobs. Dazu gibt es bei manchen Kunden noch extra Geschenke und Aufmerksamkeiten, was nat\u00fcrlich verf\u00fchrerisch ist.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Nat\u00fcrlich mag auch die naive Neugierde von jungen Menschen eine Rolle spielen und die M\u00e4dchen dazu bringen, es einfach mal auszuprobieren. Dadurch k\u00f6nnen sie sich auch mit den anderen vergleichen und herausfinden, was sie selbst so \u201ewert\u201c sind.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Au\u00dferdem kann die Arbeit im<em> JK business<\/em> als ein Akt der Rebellion gegen Eltern, Familie, Schule und der Gesellschaft als Ganzem angesehen werden. M\u00e4dchen k\u00f6nnen es als ein Mittel verstehen, dadurch trotzig ihre Antihaltung gegen Moralvorschriften zum Ausdruck zu bringen.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Dann gibt es noch die M\u00e4dchen, die einen schwierigen pers\u00f6nlichen Hintergrund haben. Deren Familie zerr\u00fcttet ist, und die nicht wissen, an wen sie sich wenden oder wem sie vertrauen k\u00f6nnen. Solche M\u00e4dchen sind leichte Opfer. Mit ein bisschen Aufmerksamkeit f\u00fchlen sie sich wertgesch\u00e4tzt, gewollt und gebraucht. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Des Weiteren spielen Armut und fr\u00fchere Gewalterfahrungen eine Rolle. Auch in Japan gibt es Kinder und Jugendliche, die durch das soziale Auffangnetz fallen und sich aus purer Not von Fremden zum Essen einladen lassen und im Gegenzug mit ihrem K\u00f6rper bezahlen. Einige M\u00e4dchen berichten, dass sie in der Vergangenheit auch negative Erfahrungen mit Sozialarbeitern oder staatlichen F\u00fcrsorgeeinrichtungen gemacht haben und m\u00f6glichst nichts mehr mit denen zu tun haben m\u00f6chten. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: large;\">In der gegenw\u00e4rtigen Rechtslage haben Sozialarbeiter und Polizei bis jetzt wenig Handhabe und Mittel, gegen organisierte zwielichtige Gesch\u00e4fte vorzugehen. Gleichzeitig hat sich auch privates Engagement dem Problem angenommen. Ein Beispiel ist COLABO, eine Organisation, die von Frau Yumeno Nito gegr\u00fcndet wurde. Als Jugendliche ist sie selbst von zu Hause davongelaufen und teilt die Erfahrung des Verlorenseins und der Verzweiflung mancher M\u00e4dchen und jungen Frauen. Einige von Nitos Freunden arbeiteten ebenfalls im <em>JK business<\/em>, einige wurden verletzt oder ausgebeutet und andere begingen schlie\u00dflich Selbstmord. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Nito versucht nun, jungen Frauen und M\u00e4dchen in \u00e4hnlich schwierigen Lagen zu helfen. Beispielsweise geht sie nachts hinaus auf die Stra\u00dfen von Tokyo und spricht M\u00e4dchen an, die Probleme zu haben scheinen. Sie bietet ihnen ein warmes Essen und einen Platz zum Ausruhen. Indem sie sich um sie k\u00fcmmert, ihnen zuh\u00f6rt und ihnen Aufmerksamkeit schenkt, hofft Nito, dass die M\u00e4dchen nach und nach Vertrauen fassen, \u00fcber ihre Probleme reden und sich von ihr und anderen helfen lassen. Sie m\u00f6chte, dass die M\u00e4dchen einen Weg herausfinden aus diesen \u201cJobs\u201d, aus Druck und Scham. Nicht selten geben die M\u00e4dchen sich selbst die Schuld und die Verantwortung daf\u00fcr, wenn ihnen etwas schlimmes widerfahren ist. Nito betont deshalb umso vehementer, dass die Gesellschaft aufh\u00f6ren muss, die M\u00e4dchen als die Verantwortlichen zu sehen, und stattdessen nach den Personen fragen sollte, die hinter den Szenen die Strippen ziehen, und nach den M\u00e4nnern, die die Lage der M\u00e4dchen ausnutzen. Es muss begriffen werden, dass die M\u00e4dchen dies nicht aus Spa\u00df oder aus hedonistischen Gr\u00fcnden tun, sondern oft eine ganze Reihe ungl\u00fccklicher Faktoren eine Rolle spielen. Die Frage nach der Verantwortung der Gesellschaft, der Leute, die die M\u00e4dchen anbieten und der Kunden, sollte gestellt werden. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Es gibt Stimmen innerhalb und au\u00dferhalb von Japan, die behaupten, Leute ohne Ahnung w\u00fcrden sich hier k\u00fcnstlich aufregen. Ihrer Meinung nach ist das ganze <em>JK business<\/em> eine kulturelle Erscheinung in Japan, die auch als solche akzeptiert werden sollte. Aber ist ein derartiges Ph\u00e4nomen, das es erlaubt und erleichtert, Minderj\u00e4hrige auszubeuten, wert verteidigt und gesch\u00fctzt zu werden? Doch wohl nicht. Au\u00dferdem hat Japan als\u00a0 Industrienation und Demokratie diverse Vereinbarungen und Standards zum Schutz der Menschenrechte und des Jugendschutzes unterzeichnet. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Es gibt noch ein weiteres Argument, das das <em>JK business<\/em> von einem feministischen Standpunkt aus verteidigt. Demnach sind <em>JK business<\/em> und <em>enjokosai<\/em> Wege, die patriarchalen Strukturen, mit denen M\u00e4nner Frauen besitzen und Macht \u00fcber sie aus\u00fcben, zu untergraben. Denn solchen Arbeiten nachzugehen, verst\u00f6\u00dft gegen alle Normen, nach denen sich ein M\u00e4dchen oder eine Frau in Japan zu verhalten hat. Somit wird <em>JK business<\/em> zu einem Weg, die Bestimmungsgewalt \u00fcber sich und seinen K\u00f6rper zur\u00fcckzugewinnen. Die M\u00e4dchen bestimmen nun selber \u00fcber ihren K\u00f6rper und entscheiden, an wen sie sich wie verkaufen. \u00c4hnliche Argumente h\u00f6rt man auch in der hiesigen Debatte \u00fcber\u00a0 Prostitution an sich. Doch ohne weiter darauf eingehen zu wollen, ist zu sagen, dass, solange hier Minderj\u00e4hrige im Spiel sind, ein solches Argument mir ganz und gar nich einleuchten will.<br \/>\nEs bleibt zu hoffen, dass die Gesellschaft durch Engagement wie das von COLLABO beginnt, Dinge zu hinterfragen und vor allem aufh\u00f6rt, die M\u00e4dchen pauschal f\u00fcr ihr \u201cschlechtes Benehmen\u201d und \u201cb\u00f6ses Treiben\u201d zu verurteilen. Im Gegenteil, es sollte \u00fcberlegt werden, wie ihnen geholfen werden kann und wie M\u00e4nner, die sich hier strafbar machen, effektiv verfolgt werden k\u00f6nnen. <\/span><\/span><\/p>\n<p>Die englische Version dieses Beitrags findet sich unter <a href=\"https:\/\/blog.karinahermes.de\/index.php\/2021\/04\/30\/supply-and-demand-girls-for-rent\/\">Supply and Demand &#8211; Girls for Rent<\/a>.<\/p>\n<p>Quellen und Infos:<\/p>\n<p><a class=\"western\" href=\"https:\/\/www.colabo-official.net\/\"><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><span lang=\"de-DE\">https:\/\/www.colabo-official.net\/<\/span><\/span><\/span><\/a><\/p>\n<p><a class=\"western\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=DNmJ_qv1XMo&amp;lc=z12oh5i4bxqbvzxeu23ehf2pcv3hvphjy04\"><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><span lang=\"de-DE\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=DNmJ_qv1XMo&amp;lc=z12oh5i4bxqbvzxeu23ehf2pcv3hvphjy04<\/span><\/span><\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend meines Studiums bin ich immer wieder \u00fcber ein bestimmtes Thema gestolpert, das ich damals leider nicht weiter vertiefen konnte. 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